Clickertraining

VERHALTEN IST DURCH SEINE KONSEQUENZ BESTIMMT.

Durch dieses kleine „click“, dass der Clicker von sich gibt, können wir unsere Hund so gezielt und schnell bestärken wie es
uns andere Mittel kaum ermöglichen.

Ziel beim Clickertraining ist der richtige Umgang mit dem Clicker, kleine Tricks und Einsatzmöglichkeiten, z.B. wie bringe ich
meinem Hund bei die Zeitung zu tragen, mir die Wäsche zum Aufhängen zu geben, eine Rolle auf dem Rücken zu machen,
und und und…

Der Clicker kann aber auch bestens zum Verbessern des Grundgehorsames eingesetzt werden.

CLICKERN BEDEUTED PUNKTGENAUE POSITIVE BESTÄTIGUNG

Somit dient der Clicker als unvergleichliches Kommunikations- und auch Motivationsmittel.

Karen Pryor, eine mit einem Meeresbiologen verheiratete Amerikanerin, sah sich1963 mit dem Problem konfrontiert, Delphine für eine Show trainieren zu müssen. Mehrere Trainer hatten es bereits versucht, aber bisher hatten eher die Delphine die Menschen trainiert. Schließlich gelang es ihr, auf der Basis des operanten Konditionierens nicht nur Meeressäugetiere wie Delphine und Orcawale zu trainieren, sondern sie setzte diese Erkenntnisse auch für alle möglichen anderen Tiere um und erlangte damit weltweite Berühmtheit.

Clicker

Während für die Meeressäuger eine Pfeife als Signal benutzt wird, bedient man sich bei den meisten anderen Tieren
eines anderen Geräusches: dem eines Kinderspielzeugs, des Knackfrosches.
Meist sind sie aus Metall, und durch das Drücken einer Metallzunge erzeugt man mit ihnen ein Knick-Knack-Geräusch (click).
Inzwischen gibt es auch speziell entwickelte „Profi-Clicker“, die denselben Zweck erfüllen, nur noch stabiler sind.

Wenn wir Tieren etwas beibringen wollen, müssen wir verstehen, wie sie lernen und ihnen ermöglichen zu verstehen,
was wir von ihnen wollen. In einem einzigen Kernsatz kann dieses Wissen zusammengefasst.

CLICKERN BEDEUTED PUNKTGENAUE POSITIVE BESTÄTIGUNG